Vizepremierministerin und Ministerin der Telekommunikation, Frau Petra De Sutter, hat im Oktober 2021 den nationalen Plan für Festnetz- und mobiles Breitband (den „Breitbandplan“) lanciert.

Eckstein dieses Plans ist die Beseitigung der so genannten ‚weißen Zonen“, d.h. Zonen, wo kein ultraschnelles Breitbandnetz mit einer Downloadgeschwindigkeit von wenigstens 100 Mbit/s anwesend ist und wo ein ähnliches Netzwerk in absehbarer Zeit auch nicht wird entwickelt werden. Deshalb wurde ein Betrag in Höhe von 40,7 Millionen Euro bereitgestellt, der in Form von Fördergeldern den Betreibern wird zugewiesen werden, um in diesen Gebieten Festnetze mit sehr hoher Kapazität (oder „VHCN“) auszubauen. Um in Betracht zu kommen, ist Beteiligung am vom FÖD Wirtschaft veranstalteten wettbewerblichen Verfahren (dem „Projektaufruf“) erforderlich.

Durch die vom FÖD Wirtschaft veranstaltete öffentliche Konsultation können die Betreiber ihre Bemerkungen über diesen künftigen Aufruf mitteilen.

Die Konsultation kann über diesen Link aufgerufen werden.

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